Projekte

Hier findest du meine YouTube-Empfehlungen mit einer Sammlung von – meines Erachtens nach – hochinteressanten, spannenden, berührenden, hinterfragenden, lehrreichen Videos für Menschen, die ihrer Sehnsucht folgen wollen und dazu beitragen möchten, die Welt in einen – für alle Wesen – lebensdienlichen Planeten zu verwandeln.

Hier bekommst du einen Eindruck, wofür ich brenne, wofür ich stehe – und was auch durch deine Unterstützung ermöglicht wird und in die Welt kommen kann!
Neben meiner Begeisterung, Menschen zu sich selbst und zueinander zu führen, bastele ich – allein und gemeinsam – an vielen weiteren Projekten, Ideen, Visionen. Hier ein kleiner, unvollständiger Eindruck, wo ich aktuell so unterwegs und kreativ bin:

Lektorat und Nachbetreuung/Versand des Buchs von Heike Pourian „Wenn wir wieder wahrnehmen“:

  • Ich lektoriere aktuell – eng mit der Autorin im Austausch – Heikes im Entstehen begriffenes Buch „Wenn wir wieder wahrnehmen“.
  • Außerdem bin ich mit im Organisationsteam, um das Buch ‚in die Welt zu bringen‘. Wir arbeiten mit dem Verein Ideen hoch drei als Herausgeber und der Cradle-to-cradle-Druckerei Gugler zusammen.
  • Auch nach der Erscheinung werde ich mich weiterhin in Vertrieb/Öffentlichkeitsarbeit/Nachbetreuung/Buchhaltung einbringen.
  • Hier findet ihr die Lesung vom Kapitel „Der Sehnsucht folgen“ (22.12.2020).
  • Hier findet ihr ein Interview mit Heike zu ihrem Buchprojekt im „Ich-Wir-Alle“-Podcast.

Hintergrund:
Heike habe ich im Frühsommer 2020 privat kennengelernt. Rasch stellten wir fest, dass uns vieles verbindet und sie bat mich, ihr spontan entstandenes, kleines Buchprojekt namens „Rote Bete“, ausgelöst durch den Wegfall ihrer Workshops aufgrund Corona, zu lektorieren – eine kleine, berührende Frauen-Generationengeschichte, angelehnt an persönliche Erlebnisse in ihrer ehemaligen Gemeinschaft. (Infos zu „Rote Bete“ und Bestellmöglichkeit hier, das Heftchen kommt tauschlogikfrei in die Welt, über Spenden freut Heike sich sehr.) Daraus entstand eine intime und für uns beide sehr bereichernde Zusammenarbeit, sodass sie mich für ihr aktuelles, umfassendes Buchprojekt „Wenn wir wieder wahrnehmen“ als Lektorin angefragt hat, was mich ehrt und freut. Ich hatte schon früh in den Genuss einer privaten Vorleserunde kommen dürfen – und mit diesem ihrem neuen Buch spricht sie mir so sehr aus der Seele, dass dieses Lektorat eine absolute Herzensangelegenheit für mich ist.

Institutionen, Projekte, Kooperationen, Links:
https://www.wahrnehmen.org Die Webseite zum Buch – alle Infos und Bestellmöglichkeit.
https://beruehrbarewelt.de/ „Contact Improvisation und Wandel“, Webseite von Heike
https://sensingthechange.com/ Heikes Sensing-Feld.

Alternatives Wirtschaften/Finanzen/Geld:

  • Das Verkaufen unserer Lebenszeit auf dem kapitalistischen Markt – Konsum – Tauschlogik – „etwas schuldig sein“ … vieles davon befremdet und schockiert mich. Das muss doch anders gehen – Geld als verbindendes statt als trennendes Element …! Herzensthema!
  • Sporadisch habe ich mit einer Freundin Forschungsräume zum Thema Geld, Money-Mindset, alternatives Wirtschaften geöffnet. Vielleicht bald neue Termine hier.
  • Details zu meiner Haltung zum Thema Geld/Kapitalismus kannst du auf meinem Patreon-Profil lesen.

Hintergrund:
Ich glaube, dass unser neoliberales kapitalistisches System, in dem (Lohn)Arbeit/Leistung/Selbstwert und finanzielles Auskommen scheinbar untrennbar miteinander verbunden sind, uns in unserer Kreativität und Selbstverwirklichung extrem beschneidet: Es hält uns im Hamsterrad davon ab, uns zu fragen, was wir – unabhängig vom Druck, einen finanziellen Lebensunterhalt aus unseren Tätigkeiten generieren zu müssen – der Welt eigentlich zu geben haben. Ich glaube, dass das, was ich gelernt habe – um mein „Stück vom Kuchen“ mit anderen Menschen konkurrieren zu müssen -, strukturelle Gewalt ist. In Wahrheit gibt es mehr als genug Kuchen für uns alle, den wir auf einer großen Party miteinander genießen und teilen könnten. Mein Wunsch ist es, alternative Wege zu finden, zu etablieren, zu gehen und mich dafür stark zu machen. Welches Bewusstsein für die Macht von Strukturen braucht es, um nicht mit meinem Wirken das (kapitalistische) System zu reproduzieren? Spannend: Gegenentwürfe zum Kapitalismus und zum Leistungsprinzip; Entkoppelung von Lohnarbeit und finanziellem Lebensunterhalt/Selbstwert; Geld „regiert die Welt“ und ist zugleich Tabu-Thema; Alternativen zum Hamsterrad; das Feiern des Müßiggangs; Minimalismus (und wie wenig wir materiell eigentlich wirklich brauchen), Ideen auf gesellschaftlicher Ebene z.B. Degrowth, Gemeinwohlökonomie, Schenkungsökonomie, Grundeinkommen … Ideen auf individueller Ebene z.B. Spendenkonzepte, Solidaritätstöpfe, „Synergie“-Deals (ohne Tauschlogik) …

Literatur/Videos/Filme etc.
Charles Eisenstein „Sacred Economics“
Bodo Wartke „Das falsche Pferd (was, wenn doch?)“
Film „Frohes Schaffen“
Buch „After Work – Radikale Ideen für eine Gesellschaft jenseits der Arbeit“ von Tobi Rossweg
Film „Oeconomia“

Institutionen, Projekte, Kooperationen, Links:
www.netzwerk-oekonomischer-wandel.org Zusammenschluss von Vertreter*innen aus den BewegungenCommons, Degrowth/Postwachstum, Gemeinwohlökonomie, kollaborative/kokreative Ökonomie, Solidarische Ökonomie und Tauschlogikfreies Wirtschaften, die sich für ein anderes Wirtschaften stark machen: „Wir sehen nicht Geld, Kapital und Wachstum, sondern Menschen und Natur im Zentrum des ökonomischen Handels. Wir kündigen der Konkurrenz und dem Zwang, immer weiter zu wachsen“; das Positionspapier findet ihr auf der Homepage.
https://www.exploring-economics.org/de/ Die wirtschaftlichen Probleme der Gegenwart sind komplex und vielfältig – wirtschaftliche Instabilität und Finanzkrisen, nationale und internationale Ungleichheit, Klimawandel und Umweltzerstörung sowie Armut, Ausbeutung, Rassismus und Geschlechterungleichheit. Die Antworten der Wirtschaftswissenschaft sind jedoch oft verkürzt und eindimensional. Enttäuscht über den Mangel an Pluralismus und Innovation in der Wirtschaftslehre entwickelten Studierende und Nachwuchswissenschaftler*innen des Netzwerks Plurale Ökonomik Exploring Economics.
https://www.zeitgemaesse-arbeit.org/ Seitdem ich ihnen für einen Podcast ein Interview gegeben habe, bin ich in unregelmäßigem Austausch mit dem Institut für zeitgemäße Arbeit.
https://www.mein-grundeinkommen.de/ Ich spende monatlich 5,- Euro an die, wie ich finde, sehr unterstützenswerte und mittlerweile etablierte Initiative Mein Grundeinkommen, die seit 2014 immer 12.000 Euro per Crowdfunding sammelt und diese dann für jeweils ein Jahr schon an hunderte von Menschen verlost hat.

Ehrenamtliche Vorstandsarbeit beim sozialen Träger ijgd/Thema Führung und Organisationsstrukturen

  • Im Regionalvorstand für den Verein NRW und angeschlossene Landesvereine sind wir momentan damit beschäftigt, in Kooperation mit Belegschaft/Betriebsrat/Bundesebene eine*n neue*n Geschäftsführer*in für die Geschäftsstelle in Bonn zu finden.
  • In diesem Zusammenhang habe ich noch stärker angefangen, mich mit den Themen (kollektive) Führung, Organisationsstrukturen, Entscheidungsfindungsprozesse, Macht, Co-Kreation, Kulturwandel in Unternehmen etc. zu beschäftigen und steige immer tiefer in diese Themen ein.
  • Wenn noch Zeit bleibt, bin ich bin als Vertretung des Vorstands in das regelmäßige Stattfinden eines informellen (digitalen) Stammtisches involviert, bei dem Haupt-,  Ehrenamtliche, Honorarkräfte, Interessierte, Alumni – alle, die sich bei und für ijgd in und um das Bonner Büro herum engagieren oder engagiert haben – für Austausch und Vernetzung zusammenkommen können.

Hintergrund:
Ich habe 2003 selbst mein Freiwilliges Soziales Jahr über die ijgd an der Uni Köln im Hilfs-und Unterstützungsangebot für Studierende mit Behinderung abgeleistet. Seit 2012 habe ich mich sowohl ehrenamtlich als auch auf Honorarbasis in den verschiedensten Bereichen von ijgd eingebracht (internationale Workcamps, Freiwilligendienste, Deutschunterricht für Incomer*innen …). Seit September 2019 ehrenamtlich im Regionalvorstand tätig, außerdem seit Mai 2021 als abgeordnete Delegierte für unseren Regionalvorstand im Bundesvorstand mit dabei. Den Verein und mich verbindet ein langes und fast schon familiäres Verhältnis.

Institutionen, Projekte, Kooperationen, Links:
Wenn ihr auf „Janina Erdmann“ klickt, könnt ihr hier etwas über mich als Vorstandsmitglied erfahren.
Kurzfilm „Geht doch!“ zum Thema Kulturwandel in Unternehmen
Leadership hoch 3 beschäftigt sich mit dem Thema Kulturwandel und kollektive Führung.

Krafttanz [Haka] und Rituale:

  • Aktuell dürfen wir als Team Haka von einem Maori-Ältesten Toroa lernen. Im Herbst 2021 gibt es einen Frauen-Workshop (Women Rising), für den Toroa mich in die Seminar-Assistenz gebeten hat – eine Ehre.
  • Ich bin immer wieder im Team als Assistentin auf Workshops deutschlandweit dabei und wachse auch ins eigene Anleiten hinein. Mit Männern aus dem Team teile ich die Sehnsucht nach und steige in die Planung ein für Workshops mit dem Schwerpunkt männliche*/weibliche* Energie und Versöhnung.
  • Im Team verbindet uns mittlerweile viel mehr als nur die Begeisterung für den Krafttanz [Haka], wir sind wie eine kleine Familie , die sich dabei unterstützt, alternative Wege finden zu können (wir haben z.B. gerade ein gemeinsames Gruppenkonto angelegt); wir beschäftigen uns auch mit dem Thema interkulturelle Aneignung und welche Haltung wir zum Krafttanz [Haka] haben. Unsere Freundschaft zu Toroa lehrt uns.
  • Als 12-köpfiges Team entwickeln gerade eine Team-Krafttanz-Choreographie, die wir evtl. spirituell-aktivistisch einbringen werden.

Hintergrund:
Im Sommer 2019 besuchte eine Freundin (und jetzt Teamkollegin) einen Haka-Tantra-Workshop in der Eifel. Da Haka mich schon lange fasziniert hatte, meldete ich mich ebenfalls an, und es packte mich sofort: Der Haka ist für mich eine sehr kraftvolle und direkte Möglichkeit, mich mit meiner Urkraft zu verbinden und sie auch – friedlich aber bestimmt – ins Außen zu tragen. Außerdem fand ich die Kombination mit Tantra ansprechend. „Trainer“ Fabian und ich waren auf einer Wellenlänge, und ein paar Tage später rief er mich an und fragte mich, ob ich ins Team dazustoßen wolle. Keine Frage! Seitdem ist schon wahnsinnig viel passiert. Das Haka-Team ist so etwas wie eine Familie/ein Tribe für mich. Wir arbeiten nicht nur zusammen, sondern lernen auch mit- und voneinander. Gerade das Thema kulturelle Aneignung und wie wir in unseren „westlichen“ Kulturen diesen Krafttanz respektvoll integrieren können, beschäftigt uns und wir halten einen ständig kritischen und hinterfragenden Blick darauf. Wir haben seit einer Weile die Ehre, als Team vom Maori-Ältesten Toroa gelehrt zu werden. Auch das Thema Frau*-Mann* und Versöhnung ist für mich ein Herzensthema, seitdem ich gesehen habe, wie viel Heilungspotenzial diesbezüglich im Haka steckt. Hier bleibt mir die Frau*-Mann*-Dualität – und damit die Besetzung von Menschen mit gesellschaftlich gängigen Labels – auch immer im Fokus, denn das möchte ich durch mein Wirken nicht verstärken, sondern eher sanft auflösen. Ich glaube, dass es viele Geschlechter gibt (bzw. „Geschlecht“ vor allen Dingen eine menschengemachte Konstruktion ist, vielleicht hier und da notwendig zur Verständigung, aber unwichtig bei Herzkontakt) – und doch sehe ich Tendenzen, was „weibliche“ und „männliche“ Energie ganz grundsätzlich angeht (ich nenne es lieber Yin und Yang) und diesbezüglich ein Ungleichgewicht auf unserem Planeten. Ich möchte dazu beitragen, dass diese Kräfte wieder ins Gleichgewicht geraten.

Institutionen, Projekte, Kooperationen, Links:
https://www.fabianstrumpf.de/startseite.html Die Seite von Fabian und unserem Team.
https://www.fabianstrumpf.de/workshops/was-ist-haka.html Wer genauer wissen möchte, was Haka ist, hier ein paar Videos.
https://www.youtube.com/watch?v=YEpLa4KyFOo Hier eins meiner Lieblings-(Haka-)Videos von Stan Walker – jedes Mal Gänsehaut.

Spiritueller/stiller Aktivismus:

  • Wir planen im Team eine eigene Krafttanz-Choreografie, die wir ggf. auch spirituell-aktivistisch im öffentlichen Raum tanzen werden.
  • Außerdem fasziniert mich Heikes stiller Aktivismus mit „Standing with the earth“ und in dem Bereich möchte ich mehr forschen.

Hintergrund:
Durch mein Lektorat für Heike Pourian (s.u.) bin ich auf verschiedene Bewegungen aufmerksam geworden, die spirituellen Aktivismus entwickeln und leben. Heike hat zum Beispiel ein Ritual namens „Standing with the earth“ entwickelt. Da ich mich in einem politischen System, das ich so nicht unterstützen kann, nicht als „politisch“ wahrnehme und politischer Aktivismus nicht mein Weg ist, ich jedoch als hoch-spiritueller und innerlich am Weltgeschehen absolut beteiligter Mensch deutlich den Wunsch spüre, sichtbar für den Wandel einzustehen, den ich für nötig halte (ohne diejenige sein zu müssen, die am lautesten schreit), spricht mich die Idee eines spirituellen/stillen Aktivismus sehr an. Für mich fehlt es in unserer auf das Rationale und Analytische fokussierten Gesellschaft nicht nur an Rückanbindung an Körperlichkeit, Intuition und der meines Empfindens nach uns allen eingegebenen ureigenen Weisheit, sondern auch an heiligen Räumen zum Innehalten, für bewusste, dankbare und verbindende Zeremonien und Rituale. Haka – als traditioneller friedlicher Kriegstanz der Maori – scheint mir eine beeindruckende Grundlage für solch einen zeremoniellen Ausdruck zu sein. Allerdings beschäftigt mich in dem Zusammenhang natürlich auch das Thema kulturelle Aneignung, welche Haltung ich dazu habe und wie sich das in meiner Beziehung zu Haka äußert. Ist es möglich, diese kraftvolle Art der Anbindung an die Urkräfte, die, wie ich finde, in uns allen verankert sind niemandem gehören, auf respektvolle Art – mit eigens kreierten, nicht einfach nur „geklauten“ Bewegungen und Worten – im „westlichen“ Kontext zu verwenden? Ich möchte tiefer schauen und mich intensiv mit der Thematik auseinandersetzen. (mehr siehe unten bei „Krafttanz und Rituale“)

Institutionen, Projekte, Kooperationen, Links:
https://sensingthechange.com/ Heikes Forschungsfamilie: eine somatisch-politische Reise
https://sensingthechange.com/standing-with-the-earth/ Verbundenheit als Aktivismus; Ritual „Standing with the earth“

Held*innenreise-Kosmos:

  • Für den Sommer 2021 habe ich mich zu einer halbjährigen Basis-Ausbildung „Gestalttherapie“ angemeldet.
  • Regelmäßig (etwa einmal im Jahr) werde ich als ehrenamtliche Köchin für eine Heldenreise des Anbieters „Irgendwie Anders“, über den ich im November 2018 selbst meine Heldenreise gemacht habe, aktiv.
  • 2021 steht meine Teilnahme am Folgeseminar „Schatten“ an.
  • Außerdem fungiere ich aktuell als Wirtin des Kölner Held*innen-Stammtisches – und verwalte die entsprechende E-Mail-Adresse -, den ich auch selbst schon mehrmals angeleitet habe. Vor allen Dingen stelle ich aber den organisatorischen Rahmen zur Verfügung.

Hintergrund:
Die Heldenreise im November 2018 hat mein Leben absolut prägend beeinflusst und das Konzept der Heldenreise von Paul Rebillot beeindruckt mich tief. Aus Dankbarkeit und weil ich etwas zurückgeben möchte, habe ich mich entschieden, mich als Wirtin für den Kölner Held*innenstammtisch einzubringen. Außerdem bin ich Mitglied im Verein von „Irgendwie Anders“ geworden. Regelmäßig koche ich ehrenamtlich auf Held*innenreisen, auch war ich schon mehrmals als ehrenamtliche Helferin beim Held*innenfestival im Seminarzentrum bei Bayreuth dabei.

Literatur/Videos/Filme etc.:
Film über den Heldenreise-Mythos: „Finde Dich“

Institutionen, Projekte, Kooperationen, Links:
www.irgendwie-anders.de Irgendwie Anders ist mittlerweile der größte Anbieter von Heldenreisen in Deutschland. Aber nicht vergessen: Es gibt auch noch andere Anbieter!

Reisegruppe Alle im Wunderland (goes real):

  • Diese wunderbare Forschungsruppe gibt es seit dem Lockdown im April 2020 und sie hat sich immer wieder verändert. Aktuell holen wir sie „ins echte Leben“ und haben regelmäßige Video-Calls mit einem mehr oder weniger festen Kreis von ca. 10-15 Menschen. Sobald möglich, soll es auch Live-Treffen geben. Die ersten Spaziergänge zu zweit haben schon stattgefunden.
  • Wir empfinden uns als „Reisegruppe für gemeinsame Entschleunigung, Erforschung und ein authentisches Miteinander“.
  • Wenn du neugierig bist und mal reinschauen möchtest, melde dich gerne bei mir. Die Gruppe ist offen! Aktuelle Termine gibt es hier.

Hintergrund:
Als zu Corona-Beginn meine Aufträge weggebrochen sind und ich durch staatliche Soforthilfe und meinen Minimalismus glücklicherweise existentiell nicht in akute Not geraten bin, habe ich mich entschieden, ein Unterstützungsangebot für alle Menschen in Form einer Online-Reisegruppe ins Leben zu rufen. Ich habe über zwei Monate lang tägliche Impulse zum Innehalten verschickt, um Menschen eine kleine Routine zu bieten im für fast alle veränderten Alltag. Auch Vernetzungs- und Begegnungsideen habe ich eingebracht. Außerdem ergab sich eine kurzfristige 1:1-Begleitung per Video-Calls von einigen Mitreisenden, die akuten Bedarf hatten. Zum zweiten Lockdown im Herbst 2020 zeigte sich, dass die Reisegruppe „echt“ werden wollte. Aktuell haben wir Videocalls mit einer mehr oder weniger festen Gruppe von 10-15 Menschen und Live-Treffen sind sobald möglich angedacht. Es formt sich ein kleiner „Tribe“, der sich gegenseitig ganz konkret im Leben unterstützt und im Einander-Begegnen miteinander Erfahrungsräume erforscht.

Frauen*/female pleasure/(weibliche) Sexualität/Weiblichkeit/Selbstermächtigung/Feminismus:

Ein absolutes Herzensthema, nachdem ich diesbezüglich einen eigenen, langen Weg der Selbsterkenntnis und Selbsterforschung gegangen bin und weitergehe, mehr und mehr in Bewusstheit hineinwachse. Ich habe schon sehr viel Material, Infos, tolle Menschen dazu kennenlernen, lesen dürfen und viel selbst erforscht. Falls Du Lust auf Austausch hast oder wenn Du selbst auch spannendes Material oder tolle Menschen/Veranstaltungen/Formate dazu kennst und empfehlen möchtest, melde dich bitte gerne bei mir! Einmal im Monat treffen wir uns mit ein bis zwei Handvoll toller Frauen* zum Online-Frauen*kreis, aktuelle Termine findest du hier!

Einzelbegleitung/Paarbegleitung: [Beschreibung folgt zeitnah]

Weitere Herzensthemen und ggf. Aktivitäten:

Sexualität/Tantra/Versöhnung zwischen Mann* und Frau*:
Anknüpfend interessiere ich mich auch sehr für die Begegnung zwischen Mann* und Frau* und die Missverständnisse zwischen den „Geschlechtern“. Geschlecht ist dabei für mich zugleich jedoch sozial konstruiert, ich glaube, dass wir alle männliche* und weibliche* (ich nenne es lieber Yin und Yang) Anteile/Energien in uns tragen und dass sich Menschen auch als irgendwo dazwischen, als außerhalb (non-binary) dieser zwei Pole oder überhaupt unabhängig von Geschlechtszuschreibung empfinden können. Trotzdem sehe ich Tendenzen von geschlechtsgebundener Scham, Schuld und Missverständnissen bei Männern* und Frauen* in unserem System (in dem diese Geschlechterzuschreibungen – wie sehr viele andere Schubladen – leider sehr präsent sind), ein patriarchales Ungleichgewicht. Und ich möchte, ohne jemandem Schuld zuweisen zu können oder zu wollen, dazu beitragen, Versöhnung und Balance zu ermöglichen und diesbezügliche individuelle und kollektive Traumata sanft aufzulösen.

(kollektive) Traumata/Körpergedächtnis: [Beschreibung folgt]

systemisches Konsensieren: [Beschreibung folgt]